Derzeit arbeiten die Fernleitungsnetzbetreiber an einem nationalen Basisnetz für Wasserstoff. Für dieses Netz wird im Wesentlichen die bestehende Infrastruktur für Erdgas transformiert. Dafür muss Erdgas durch Wasserstoff substituiert und gleichzeitig die weitere Verfügbarkeit von Erdgas sichergestellt werden. Geplant ist, dass ab dem Jahr 2030 Wasserstoff in den umgerüsteten Erdgasleitungen fließen kann.
 
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Damit das gelingt, brauchen die Fernleitungsnetzbetreiber aufgrund der langen Vorlaufzeiten schon heute ein klares Bild darüber, wo künftig wieviel grüner Wasserstoff erzeugt beziehungsweise gebraucht wird.
 
Daher führen die Fernleitungsnetzbetreiber bis zum 16. April eine Umfrage durch. Unternehmen haben in diesem Zeitraum die Chance, ihre grünen Wasserstoffprojekte beziehungsweise ihren Wasserstoffbedarf zu melden.
Die Rückmeldungen fließen in den Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan ein und sind damit entscheidend für die zukünftige Wasserstoffversorgung in Baden-Württemberg.

Weitere Informationen zur Umfrage unter untenstehendem Link.