Die Flutkatastrophe hat in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, aber auch in Bayern und Sachsen schwere Schäden hinterlassen. Tausende Unternehmen sind betroffen, die genaue Schadensermittlung dauert an.

Hilfsmittel für Unternehmen bundesweit
Die Liste der Dinge, die benötigt werden, ist lang und wird sich im Laufe der Tage und Wochen sicher erweitern: Notstromaggregate, Bautrockner, Hochdruckreiniger, Gabelstapler, Bagger, aber auch Leuchten, Wasserschläuche, Lagermöglichkeiten wie Regale und vieles mehr. Die Unternehmen sind in den jeweiligen IHK-Bezirken unterschiedlich betroffen von den Flutfolgen und weisen unterschiedliche Bedarfe auf. 
Bereits jetzt helfen Unternehmen anderen Unternehmen mit technischem Gerät und praktischer Unterstützung. Die IHKs möchten die Betriebe noch enger zusammenbringen und dieses Matching unterstützen indem sie informieren und Angebote koordinieren.

Auf einer Übersichtsseite des DIHK sind die bereits laufenden Hilfsangebote der IHKs zusammengefasst.
Unter der E-Mail-Adresse hochwasserhilfe@dihk.de können Unternehmen Hilfsangebote melden, die dann an die vom Hochwasser betroffenen Unternehmen weitergeleitet werden.

Viele weitere Informationen zur Aktion “Unternehmen helfen Unternehmen”, Fragen und Antworten zu Hilfszahlungen und Kurzarbeit, nützliche Links sowie Merkblätter finden Sie direkt auf den Seiten des DIHK.