Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich einmal mehr, wie belastbar Gesellschaft, Wirtschaft und Politik in Deutschland sind, wenn es darauf ankommt sich großen Problemen und Herausforderungen gemeinsam zu stellen. Denn allen Akteuren ist längst klar, dass die durch das Virus entstandene Wirtschaftskrise keine „Einzelaufgabe“, sondern nur im Verbund – auch über alle Ländergrenzen hinweg – zu bewältigen ist. Eine Bewährungsprobe die unsere Wirtschaft angenommen hat und bereits jetzt in vielerlei Hinsicht mit Bravour meistert.
 
Solidarität online
Corona hat uns ins digitale Zeitalter katapultiert. Das Arbeiten mit digitalen Werkzeugen bekommt in Krisenzeiten eine ganz neue Bedeutung. Sie sind – nicht nur im Homeoffice und dem mobilen Arbeiten, die durch die Pandemie endgültig den Sprung in längst fällige neue Arbeitsstrukturen geschafft haben – die Wegbereiter unserer zukünftigen Arbeitswelt. Das Projekt „Gemeinsam für morgen“ zeigt dabei eindrucksvoll, wie sich diese digitale Welt mit gelebter Solidarität verbinden und für alle Beteiligten, die sich sonst wohl nie begegnet wären, geschweige denn zusammengearbeitet hätten, zum Gewinn werden kann.
 
Flexibel
Kreativ, mutig und mit Biss durch die Krise – Gelegenheiten nutzen. Wir können natürlich nur einen kleinen Auszug dessen darstellen, was so viele kleine, mittlere und große Unternehmen und Konzerne aus der Region derzeit leisten. Weitere, auch hier selbstverständlich nicht abschließende, Beispiele, gibt es unter der Rubrik „Firmen und Leute“. Allen gemeinsam ist, dass trotz aller wirtschaftlichen Probleme, die zum Teil existenzbedrohend sind und werden können, mit Zuversicht, Weitblick, unternehmerischem Geschick und einer vielleicht neu erwachten Solidarität jede Herausforderung und Krise auch die Chance in sich birgt, alteingesessene Pfade verlassen zu müssen, neue Wege einzuschlagen und den Horizont insofern zu erweitern, als dass es gilt die Gelegenheiten, die sogar diese durch die Pandemie ausgelöste Wirtschaftskrise in sich birgt, zu nutzen.