So berichtete der Geschäftsführer Bildung der IHK Schwaben, Oliver Heckemann, als Vertreter der IHK-Organisation auf der Konferenz der für Berufliche Bildung zuständigen Generaldirektoren/Abteilungsleitern über die Aktivitäten seiner IHK.

Themen waren die Digitalisierung, Partnerschaften mit anderen relevanten Berufsbildungsakteuren bei dualen Studiengängen, die Integration von Flüchtlingen in Ausbildung sowie Ausbildungsmessen mit Unternehmen.

Die IHK-Organisation gibt der EU-Kommission somit Standards für deren laufenden Überlegungen vor, ab 2021 über das EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ ein europäisches Netzwerk bzw. eine Plattform von regionalen „Zentren der beruflichen Exzellenz“ aufzubauen. Das hatte der DIHK in Brüssel erfolgreich angeregt.

Die EU-Kommission verfolgt das Ziel, Berufsbildungsakteure und -anbieter mit exzellenten und innovativen Projekten und Methoden für die berufliche Bildung europaweit zu identifizieren und zu vernetzen.