„Wir sind kein Impf-Modellprojekt“, sagt Peter Fenkl, der Vorstandsvorsitzende Ziehl-Abegg SE; „wir haben aus eigener Kraft eine Möglichkeit gefunden“. Anfang Mai hatte der Ventilatoren- und Motorenhersteller begonnen, Beschäftigte (auch umliegender Betriebe) und Familien zu impfen – bei fünf Terminen waren das 1.300 Menschen. Der nächste Schritt waren Impftermine für weitere 1.500 Menschen; die Terminvergabe erfolgte automatisch, die Impfung selbst wurde durch eine impfende Arztpraxis durchgeführt.