Die „Pro-Bono-Initiative Händler helfen Händlern“ hat nunmehr ihre Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht; es geht dabei um die Novelle des Infektionsschutzgesetzes, die sog. „bundeseinheitliche Notbremse“. Die Händlergruppe bezieht sich insbesondere auf den § 28b Abs. 1 S. 1 Nr. 4 zur Öffnung von Ladengeschäften bei einer Inzidenz von 100 und die darin enthaltenen „inhaltlichen Fehler“. Unter den zehn Beschwerdeführern ist auch die Intersport Deutschland e. G.