„Die Wirtschafts- und Industriespionage stellt für viele Unternehmen eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar.
 
96 Prozent der Betriebe stufen Daten- und Informationssicherheit in der jüngsten DIHK-Umfrage als wichtig oder sogar sehr wichtig ein. Beim Schutz vor Datendiebstahl konzentrieren sich viele einseitig auf mögliche Hackerangriffe von außen.
 
Besonderes Augenmerk sollte jedoch auch dem Innentäter gelten. Unternehmen sollten daher nicht vergessen, dass der Informationsabfluss zwar digital erfolgen kann, jedoch der Täter häufig im eigenen Unternehmen zu finden ist.“
 
Hintergrund:
Insgesamt wurde der durch Datendiebstahl entstehende Schaden in der repräsentativen Bitkom-Studie „Wirtschaftsschutz in der digitalen Welt“ aus dem Jahr 2017 auf nahezu 55 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Dabei gaben 62 % der befragten Unternehmen an, dass die Schäden durch das Verhalten aktueller oder frühere Mitarbeiter verursacht wurden.